- Wie immer sind die richtigen Proportionen das A und O. Bis man also die richtige Grösse inkl. der optimalen Höhe gefunden hat, versucht man einige Male.
- Der Stoff sollte ein bisschen Stand haben, aber trotzdem möglichst durchscheinend sein. Nur so kommt der Scherenschnitt-Stick so richtig schön zur Geltung.
- Da ein Futter nicht geht (Licht scheint dann erst recht nicht mehr durch), sollte möglichst sauber gearbeitet werden. Jedoch ist ein zu grosser Saum oben auch nicht so toll (wird dann dort sehr dick und schwer.
- Und die Schwuppdiwupp-Variante, die ich in einem Blog gelesen habe, sorgt für einen sehr wackligen Boden. Denn hierbei werden die Ecken-Abnäher gleich mit der Schliessnaht unten in einem Durchgang genäht.
So habe ich folgende ideale Lösung für mich gefunden:
- Ganz einfacher weisser Baumwollstoff vom grossen Schweden (tja, tatsächlich...)
- Statt ein Saum ein Einfassband annähen, dann kann auch der Rand umgeschlagen werden (je nach Höhe des Kerzenglas). Und sonst ein ganz einfacher Saum machen (ohne doppelt einzuschlagen). Und weil ich bei einem Lichtbeutel in der Höhe zuwenig Stoff hatte, habe ich mit Futterseide angesetzt, doppelte Lage und dann zudem umgeschlagen. Sieht auch nicht schlecht aus ;-)
- Klassisch die Ecken ausschneiden und abnähen, dann steht auch das Glas schön gerade.
Ich hoffe, die Lichter gefallen auch nach Weihnachten! Als Stickdatei habe ich übrigens die Waldtiere von Schnookywoo verwendet und mit Romontsch Sursilvan angeschrieben - damit man auch weiss, was es ist ;-)))
Euch allen ein schönes Fest mit viel Freude, Kalorien, Päckli, Selbstgemachtem und ganz vielen lieben Menschen!

















































